Typo3
vocatium - nordjob
Außerschulische Lernorte

Selbsttätige Berufsfindung, kommunikative Kompetenz, Erfolgserlebnisse

Liebe Lehrerinnen und Lehrer,

eine Spezialität des IfT sind hochwertige außerschulische Lernorte: die Fachmessen für Ausbildung+Studium nordjob bzw. vocatium. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass für Ihre SchülerInnen vorbereitete terminierte Gespräche mit VertreterInnen von Ausbildungsbetrieben, Fach- und Hochschulen sowie Institutionen arrangiert werden.


Vielfache positive Resonanz
"Die meisten SchülerInnen und alle LehrerInnen waren begeistert", "Vielen Dank für die tolle Vorbereitung", "Besser geht es nicht!" - diese und ähnliche Rückmeldungen kommen von vielen Ihrer Kolleginnen und Kollegen, die die vocatium- und nordjob-Foren mit ihren Schülerinnen und Schülern besuchen.

Das Konzept der Veranstaltungen ist von der Initiative "Deutschland – Land der Ideen" ausgezeichnet worden. Die Initiative wird getragen von der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft.

Der Besuch der vocatium- bzw. nordjob-Lernorte/Messen bringt Schülerinnen und Schülern einen vierfachen Nutzen:

1.) Hilfe bei der Berufsfindung: Für die Messetage arrangiert das IfT-Team für Ihre Schülerinnen und Schüler ergiebige Messegespräche (in der Regel: 20 Minuten Dauer), die ihnen bei der Entscheidung für (oder gegen) einen Ausbildungsberuf und/oder ein Studium sehr helfen. In Absprache mit Ihnen werden Ihren SchülerInnen die Bildungsangebote der Messeaussteller im Unterricht vorgestellt. Die Schüler erhalten ein informatives Messehandbuch - und einen Anmeldebogen. Ihre SchülerInnen sollen mit den Unterlagen beschäftigen. Wenn sie in Ruhe überlegt haben, welche Bildungsangebote der Aussteller sie besonders interessieren, können sie bis zu vier Gesprächswünsche in den Anmeldebogen eintragen.


Etwa zwei Wochen vor dem Messebeginn erhalten Ihre SchülerInnen für die Gesprächswünsche, für die sie sich angemeldet haben, eine Einladung mit der Angabe des Tages und der konkreten Uhrzeit auf der Messe. So haben die Jugendlichen genügend Zeit, sich gründlich vorzubereiten. Vorher stimmen wir mit Ihnen ab, wann Ihnen der Besuch Ihrer SchülerInnen auf der Messe am besten in den Lehrplan passt. Die Lernort-Messen finden an ein oder zwei Wochentagen statt. Pro Tag stehen jeweils drei Zeitabschnitte - morgens, vormittags und früher nachmittag - zur Auswahl.


2.) Beratung durch BerufsinhaberInnen:
 Für Ihre SchülerInnen ist das Gespräch mit den Inhabern von Berufen, für die sie sich interessieren, wichtig. Von Ausnahmen abgesehen, führen die Jugendlichen im Elternhaus und im Berufsinformationszentrum berufsberatende Gespräche zumeist mit Menschen, die die Berufe, um die es geht, selbst nicht erlernt haben und ausführen. Das ist anders auf den nordjob-/vocatium-Veranstaltungen: Hier können Ihre SchülerInnen zumeist das Gespräch mit Personen führen, die aus eigener Erfahrung über die Berufe berichten. Die authentische Information wird von Ihren SchülerInnen sehr geschätzt.


3.) Kommunikation und soziale Kompetenz:
 Der Messebesuch mit konkreten Terminen ist für die meisten Jugendlichen eine kleine Herausforderung: Sie haben eine gute Gelegenheit, den Ernstfall zu testen. Auf der Messe handelt es sich zwar um keine Bewerbungsgespräche. Je besser vorbereitet die Jugendlichen jedoch zur Veranstaltung kommen, desto eingehender können sie Gespräche mit fremden Ausbildungs- und Studienberatern, Personalverantwortlichen und oft Auszubildenden ("auf gleicher Augenhöhe") führen und üben. Die Aussteller achten darauf: Kommen die Jugendlichen pünktlich zu den Terminen? Viele SchülerInnen denken daran, sich angemessen zu kleiden. Die Begrüßung, der erste Augenkontakt und der Händedruck können zählen. Der erste Eindruck ist wichtig.


4.) Erfolgserlebnisse: 
Gut verlaufende Gespräche mit den Ausstellern stärken das Selbstbewusstsein der Jugendlichen, wirken auf diese sehr motivierend. Den SchülerInnen  die ihre vocatium-/nordjob-Gespräche besonders gut führen, winkt eine Anerkennung. Sie erhalten von den jeweiligen Ausstellern ein Zertifikat. Dieses können sie z.B. späteren Bewerbungen beilegen. Allgemein dient es dazu, Ihren SchülerInnen einen zusätzlichen Anreiz zu geben, sich auf den Messebesuch vorzubereiten. Die gute Vorbereitung kann das Anfertigen einer Bewerbung (zu Übungszwecken) einschließen. Viele Schulen setzen diese Aufgabe rechtzeitig vor den vocatium-/nordjob-Foren auf den Lehrplan. Anhand einer Bewerbung können die terminierten Gespräche sehr konkret geführt werden.

Der Eintritt auf den Messen ist für Ihre Schüler frei.

Wir besuchen auf Ihren Wunsch auch Elternabende, um die Eltern direkt über das Konzept von vocatium und nordjob zu informieren. Zudem wird von uns ein "Elternbrief“ mit Informationen über das Messekonzept herausgegeben.


Ganz wichtig: 
Im Zusammenhang mit der Vereinbarung der verbindlichen Gesprächstermine für ihre SchülerInnen werden von uns keine Adressen (weder Postadressen, E-Mail-Adressen noch Telefonnummern) von Ihren SchülerInnen erhoben! Nur die erforderlichen Angaben Ihrer SchülerInnen für die Terminvergabe (Name, Schulklasse, Gesprächswünsche) werden erhoben. Diese werden ausschließlich für die Organisation der Gesprächstermine verwendet. Für SchülerInnen, die ihre Gesprächswünsche bzw. -termine ohne Nennung ihres Namens an die Aussteller übermittelt wissen möchten, wird dies selbstverständlich realisiert. Die vollständige Einhaltung der gesetzlichen Regelungen – hier namentlich zum Datenschutz – ist uns sehr wichtig. Unsere Datenschutzbeauftragte und unsere Rechtsabteilung überwachen den Umgang mit Daten in unserem Unternehmen.


Die nordjob-vocatium-Messen werden von Bildungsministerien, Kommunen und vielen anderen Trägern öffentlich-rechtlicher Belange freundlich unterstützt. Von zahlreichen Schulen, aber auch Schülern und Ausstellern, erhalten wir nach den Messen immer wieder sehr positive Beurteilungen. ⇒Hier nachlesen. 


Vom IfT Institut für Talententwicklung werden in allen Bundesländern Berufsinformationsmessen für SchülerInnen organisiert. Hier finden Sie alle Messetermine für ⇒2017 auf einen Blick.